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	<title>Kredit Weblog &#187; Immobilienkredit</title>
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	<description>Infos und aktuelles über Kredite und Finanzierungen</description>
	<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:21:11 +0000</pubDate>
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		<title>Zinsentwicklung für Immobilienfinanzierung - Was sollten Bauherren beachten?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Bauzinsen sind in den vergangenen Jahren auf ein sehr niedriges Niveau gesunken, sodass Kunden teilweise wenige als drei Prozent für ein Hypothekendarlehen zahlen mussten. Seit zwei Leitzinserhöhungen der Europäischen Zentralbank im April und Juli dieses Jahres gibt es jedoch einen Trend hin zu steigenden Bauzinsen. Auch für 2012 erwarten die meisten Experten einen weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bauzinsen sind in den vergangenen Jahren auf ein sehr niedriges Niveau gesunken, sodass Kunden teilweise wenige als drei Prozent für ein Hypothekendarlehen zahlen mussten. Seit zwei Leitzinserhöhungen der Europäischen Zentralbank im April und Juli dieses Jahres gibt es jedoch einen Trend hin zu steigenden Bauzinsen. Auch für 2012 erwarten die meisten Experten einen weiteren Zinsanstieg.</p>
<p><span id="more-68"></span>Hintergrund dieser Annahme ist der erwartete Anstieg der Inflationsrate, der auch eine weitere Anhebung der Leitzinsen zur Folge hätte. Allerdings sind sich die Experten darüber nicht mehr so einig, wie noch vor wenigen Monaten. Denn das wirtschaftliche Umfeld hat sich verschlechtert, was die Gefahr einer höheren Inflation ebenfalls verringert. Und wenn die Inflation in einem moderaten Rahmen bleibt, besteht im Grunde kaum ein Anlass für Leitzinserhöhungen. Dennoch rechnen die meisten Fachleute als Basis der Prognose damit, dass sich die Wirtschaft weiter stabilisiert und es demnach zu weiteren Leitzinserhöhungen kommen wird.</p>
<h4>Was bedeutet die erwartete Entwicklung für Bauherren?</h4>
<p>Falls die erwartete Entwicklung eintritt und die Bauzinsen tatsächlich weiter ansteigen sollten, besteht für zukünftige Bauherren und Immobilienbesitzer Handlungsbedarf. Denn natürlich möchten die zukünftigen Immobilienfinanzierer einen so geringen Zinssatz wie möglich zahlen. Wenn jedoch die Prognose der steigenden Zinsen eintreffen sollte, ist diesbezüglich Eile geboten. Dass die Bauzinsen in naher Zukunft fallen werden ist eher unwahrscheinlich. Daher sollten Bauherren jetzt die aktuellen Anbieter vergleichen und Ihre Immobilienfinanzierung schnellst möglich unter &#8220;Dach und Fach&#8221; bringen. Wer also innerhalb der kommenden zwei Jahre den Kauf einer Immobilie oder den Hausbau plant, sollte sich möglichst schnell um eine Finanzierung kümmern.</p>
<h4>Was ist bezüglich der Konditionen zu beachten?</h4>
<p>Wer sich als zukünftiger Bauherr für eine schnelle Immobilienfinanzierung entschieden hat, sollte bestimmte Dinge bezüglich der Zinskonditionen beachten. So ist es auf jeden Fall ratsam, sich für eine möglichst langfristige Zinsbindung zu entscheiden. Diese kann durchaus zehn oder auch 15 Jahre betragen. Keinesfalls sollte ein variabler Zinssatz gewählt werden. Denn dieser würde bei Zinssteigerungen am Markt ebenfalls einen steigenden Zinssatz beim Immobilienkredit mit sich bringen. Abschließend kann festgehalten werden, dass sich zukünftige Bauherren in der derzeitigen Situation möglichst schnell für einen Immobilienkredit entscheiden sollten. Auch wenn nicht sicher von Zinserhöhungen auszugehen ist, so sind diese dennoch wahrscheinlicher als stagnierende oder gar sinkende Bauzinsen.</p>
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		<title>Finanzierung und Förderung von Energiesparhäusern: Welche Möglichkeiten gibt es?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer sich für den Bau eines Energiesparhauses entscheidet trifft eine zukunftsorientierte Entscheidung, für die man sogar von zahlreichen Möglichkeiten der Förderung Gebrauch machen kann. Unter welchen Voraussetzungen ist ein Energiesparhaus förderfähig und man kann eine Finanzierung beantragen?
Entscheidet man sich für den Bau eines Energiesparhauses mit einer Photovoltaik Anlage, hat man bei der KfW-Förderbank hohe Chancen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich für den Bau eines Energiesparhauses entscheidet trifft eine zukunftsorientierte Entscheidung, für die man sogar von zahlreichen Möglichkeiten der Förderung Gebrauch machen kann. Unter welchen Voraussetzungen ist ein Energiesparhaus förderfähig und man kann eine Finanzierung beantragen?</p>
<p><span id="more-60"></span>Entscheidet man sich für den Bau eines Energiesparhauses mit einer Photovoltaik Anlage, hat man bei der KfW-Förderbank hohe Chancen, eine Finanzierung zu erhalten. Für die Höhe und Möglichkeit des Finanzierens, ist aber wie bei der Vergabe eines jeden Kredites, die Bonität des Antragstellers ausschlaggebend. Ohne eine ausreichende Bonität, kann keine Kreditvergabe erfolgen. Aber auch Menschen mit geringerem Einkommen haben die Möglichkeit, in bestimmten Förderprogrammen Zuschüsse zum Energiesparhaus zu bekommen.</p>
<p>Hinter dem Programm &#8220;Solarstrom erzeugen&#8221;, verbirgt sich eine Förderung der KfW-Bank, die sich speziell auf Investitionskosten der Energiespar-Anlage, bezieht. Durch eine sehr lange Laufzeit und Zinsbindung, ist diese Form der Förderung sehr attraktiv und für eine große Anzahl Bauherren von Energiesparhäusern geeignet. Der hohe Förderbetrag beinhaltet den Erwerb, den Bau und die Erweiterung der Energiespar-Anlage.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten der Förderung bestehen durch das EEG. Meldet ein Energiesparhaus Bauherr dem Finanzamt den Einbau einer Photovoltaik Anlage, erhält er hohe Steuervergünstigungen und kann die Umsatzsteuermehraufwendungen, über die Steuererklärung geltend machen. Eine Förderung des Energiesparhauses macht den Bau so attraktiv. Umweltschonende Energie erzeugen, ist schon seit vielen Jahren auf dem Vormarsch und wird von immer mehr Menschen angewandt.</p>
<p>Mit einer Finanzierung, bietet sich noch vielen Menschen mehr die Möglichkeit, effiziente Energiesparhäuser zu bauen. Die zahlreichen Möglichkeiten von Kreditvergaben und Erleichterungen bei steuerlicher Verrechnung, sorgen für Überlegungen beim Hausbau. Ein Energiesparhaus ist ein Haus der Zukunft, welches ohne Atomkraft auskommt und somit den Ansprüchen zum Umweltschutz, gerecht wird.</p>
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		<title>Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 10:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer nicht über die Rücklagen für den Erwerb einer Immobilie verfügt, kann bei ausreichender Bonität vielfach das Ziel über eine Vollfinanzierung erreichen. Bei der Vollfinanzierung, die auch 100 Prozent Finanzierung genannt wird, benötigt der Kreditnehmer praktisch kein oder kaum Eigenkapital, um eine Immobilie zu erwerben.
Mit etwas Glück kann sich sogar ein Kreditfinanzierer finden, der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht über die Rücklagen für den Erwerb einer Immobilie verfügt, kann bei ausreichender Bonität vielfach das Ziel über eine Vollfinanzierung erreichen. Bei der Vollfinanzierung, die auch 100 Prozent Finanzierung genannt wird, benötigt der Kreditnehmer praktisch kein oder kaum Eigenkapital, um eine Immobilie zu erwerben.</p>
<p><span id="more-47"></span>Mit etwas Glück kann sich sogar ein Kreditfinanzierer finden, der die Erwerbsnebenkosten mitfinanziert. Damit die Banken eine Vollfinanzierung anbieten, muss der Kreditnehmer neben einem guten Einkommen meist auch einen Risikoaufschlag in Form eines Zinszuschlages akzeptieren. Zudem wünschen viele Banken bei der Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital auch hohe anfängliche Tilgungsraten, so dass im Allgemeinen bei der Finanzierung einer Immobilie ohne Eigenkapital mit verhältnismäßig hohen Raten gerechnet werden sollte.</p>
<p>Als Kunden für eine Vollfinanzierung sehen viele Banken gut verdienende Paare mit sicherem Job gerne, denn auch für die Banken ist eine solche Finanzierung sehr riskant. Insbesondere nach der letzten Finanzkrise haben viele Kreditgeber strikte Richtlinien, die einzuhalten sind, wenn ein solcher Kredit vergeben werden soll. So sind Banken zum Beispiel oftmals mit Freiberuflern und Selbständigen bei der Vollfinanzierung besonders streng. Zudem müssen die Kreditnehmer mit hohen Zinsen rechnen. Wer es hingegen doch schafft Geld mit einzubringen, kann meist den Zinssatz gegenüber der Vollfinanzierung drücken.</p>
<p>Allerdings kann die Vollfinanzierung dem Kreditnehmer auch die Möglichkeit bieten auf die Auflösung von bestehenden Rücklagen und Anlagen verzichten zu können. Zudem lässt sich über diese Art der Finanzierung auch das meist langwierige Bilden von Rücklagen zum Immobilienerwerb zum Beispiel über einen Bausparvertrag umgehen. Ein Argument, das vielfach für junge Familien zählt, die gerne in die eigenen vier Wände ziehen wollen, bevor die Kinder das Haus wieder verlassen und ihr eigenes Leben leben wollen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Immobilienfinanzierung finden Sie bei <a href="http://www.immobilienroom.de/" target="_blank">ImmobilienRoom.de</a> und bei <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article13369335/Bauherren-planen-oft-ohne-Eigenkapital.html" target="_blank">welt.de</a>.</p>
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		<title>Per Immobilienfinanzierung zum eigenen Haus</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 14:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein eigenes Haus zu besitzen; dass ist der Traum von vielen Menschen. Doch leider verhält es sich in der Regel so, dass man eben nicht das nötige &#8220;Kleingeld&#8221; hierfür besitzt, um das Eigenheim komplett bar aus der eigenen Tasche zu bezahlen. Somit lautet das &#8220;Zauberwort&#8221; hierbei natürlich Immobilienfinanzierung. Wobei es allerdings zu beachten gilt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eigenes Haus zu besitzen; dass ist der Traum von vielen Menschen. Doch leider verhält es sich in der Regel so, dass man eben nicht das nötige &#8220;Kleingeld&#8221; hierfür besitzt, um das Eigenheim komplett bar aus der eigenen Tasche zu bezahlen. Somit lautet das &#8220;Zauberwort&#8221; hierbei natürlich Immobilienfinanzierung. <span id="more-41"></span>Wobei es allerdings zu beachten gilt, dass etwas Eigenkapital für dieses Vorhaben durchaus vorhanden sein sollte.</p>
<p>Zwar ist eine Immobilienfinanzierung auch ohne Rücklagen generell möglich, aber mit Eigenkapital ist es wesentlich einfacher. Das kann ein Bausparvertrag ebenso sein, wie eine dementsprechende Erbschaft die sich auf einem Sparbuch befindet, oder Ähnliches. Je höher die Eigeneinlage ist, um so geringer wird die Höhe des Kredites. Wodurch sich natürlich einiges an Geld sparen lässt; fallen doch weniger Zinsen an, wenn weniger aufgenommen wird. Dazu kommt, dass zum Beispiel ein Paar, bei dem im Moment noch beide einer Arbeit nachgehen, unter Umständen damit rechnen muss, dass vielleicht irgendwann ein Einkommen wegfällt. Das ist beispielsweise oftmals bei der Geburt eines oder mehrerer Kinder der Fall.</p>
<p>Viele Menschen gehen bei der Immobilienfinanzierung dazu über, den benötigten Kredit bei der Hausbank zu beantragen. Immerhin verhält es sich normalerweise schließlich so, dass man dieser ein gewisses Maß an Vertrauen entgegenbringt. Doch auch der Vergleich lohnt sich, denn andere Kreditinstitute können durchaus ein günstigeres Kreditangebot unterbreiten. Allerdings sollte man eingehende Erkundigungen einholen, um nicht etwa auf ein &#8220;schwarzes Schaf&#8221; hereinzufallen. Doch neben dem Eigenkapital, sowie dem Kredit von der Bank, gibt es auch noch andere Möglichkeiten, um zu dem benötigten Kleingeld zu gelangen. Diese Optionen sind natürlich nur als ergänzende Maßnahmen gedacht, denn dabei handelt es sich um staatliche Förderungen. Die Bank, bei der der Kredit in Anspruch genommen werden soll, wird ihren Kunden in der Regel über die Möglichkeiten von staatlichen Zulagen informieren. Dazu gibt es aber ebenfalls sogenannte indirekte Förderungen, wie zum Beispiel in Form von einer Rückerstattung bei der Steuer, oder auch eine kostengünstige Finanzierung. Ein Beispiel für die staatliche Förderung sind die unterschiedlichen, zinsgünstigen Darlehen von der KfW-Bank (&#8221;KfW&#8221; bedeutet: Kreditanstalt für Wiederaufbau). Hier geht es um eben ein solches, zinsgünstiges Angebot. Wer sich dafür interessiert, der kann bei der Hausbank ein derartiges Darlehen von der KfW-Bank beantragen. Wobei es aber zu beachten gilt, dass diese Bank die günstigen Darlehen nur an private Immobilienfinanzierer vergibt, und das betreffende Objekte muss man selbst bewohnen.</p>
<p>Es darf also nicht vermietet werden. Solch ein Darlehen kann normalerweise bis zu einem Betrag von 50.000 Euro gehen. Der eindeutige Vorteil bei diesem Vorgehen besteht in dem deutlich niedrigen Zinssatz. Allerdings gibt es auch hierbei einen &#8220;Haken&#8221;; denn nicht jede Hausbank bietet eine solche Finanzierung mit der KfW-Bank auch an. Sodass unter Umständen doch ein anderes Kreditinstitut hierfür gefunden werden muss. Am besten ist eine Immobilienfinanzierung also mit Hilfe von Eigenkapital, einem Bankkredit, sowie mit staatlichen Förderungen zu meistern.</p>
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		<title>Kredit für den Hauskauf - Zinsen und Kondtionen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 18:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Für die meisten Vorhaben gibt es seitens der Banken im Kreditbereich spezielle Angebote, welche vom Kreditnehmer genutzt werden können. So werden auch für die Finanzierung von Immobilien spezielle Darlehen angeboten, welche als Hypothekendarlehen oder Immobilienkredite bezeichnet werden. Ein Kredit für den Hauskauf wird hauptsächlich in drei verschiedenen Kreditformen angeboten, wenn man einmal vom zusätzlich nutzbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die meisten Vorhaben gibt es seitens der Banken im Kreditbereich spezielle Angebote, welche vom Kreditnehmer genutzt werden können. <span id="more-34"></span>So werden auch für die Finanzierung von Immobilien spezielle Darlehen angeboten, welche als Hypothekendarlehen oder Immobilienkredite bezeichnet werden. Ein Kredit für den Hauskauf wird hauptsächlich in drei verschiedenen Kreditformen angeboten, wenn man einmal vom zusätzlich nutzbaren Bauspardarlehen und dem KfW-Darlehen absieht. Diese drei Kreditformen als Kredit für einen Hauskauf tragen den Namen Annuitätendarlehen, Tilgungsdarlehen und endfälliges Darlehen. Das Annuitätendarlehen ist die gebräuchlichste Kreditform im Bereich der Immobilienfinanzierung und bei nahezu allen Kreditnehmern bekannt. Diese Kreditart zeichnet sich dadurch aus, dass die Darlehensrate sich einerseits aus Zinsen und Tilgung zusammen setzt, und dass die Tilgung im Laufe der Jahre einen immer größeren Anteil an der Gesamtrate einnimmt.</p>
<p>Wählen kann der Kreditnehmer bei diesem Immobilienkredit zwischen einem variablen Zinssatz und einer Festzinsvereinbarung. Die zweite Kreditform im Bereich Immobilienfinanzierung, das Tilgungsdarlehen, besteht bezüglich der Kreditrate ebenfalls aus Tilgung und Zinsen, wobei hier jedoch die Höhe der Tilgung immer gleich bleibt. Beim endfälligen Darlehen als dritte Variante erfolgt die Tilgung hingegen nicht kontinuierlich, sondern erst am Laufzeitende wird dieser Kredit getilgt. Wie bei jedem Kredit, so sollte der Kreditnehmer natürlich auch beim Kredit für den Hauskauf auf die Konditionen achten und Angebote vergleichen. Zu den wichtigsten Konditionen bei einem solchen Hauskauf Kredit zählen selbstverständlich die Zinsen, also der Effektivzinssatz, die Zinsfestschreibungsdauer, eventuell mögliche Sondertilgungen und zudem spezielle Konditionen wie zum Beispiel eine Vorfälligkeitsentschädigung oder Bereitstellungszinsen.</p>
<p>Um einen günstigen Kredit für einen geplanten Hauskauf zu bekommen, sollte zum einen die Angebote verglichen werden, zum anderen sollte man stets mit der Bank noch individuell verhandeln. Zu beachten ist grundsätzlich, dass der Kredit für den Hauskauf zwar stets mit bestimmten Zinssätzen angeboten wird, allerdings gibt es hier meistens noch Verhandlungsspielraum. Ebenfalls wichtig ist es im Rahmen der Konditionsverhandlungen zu wissen, dass auch die Bonität und die Qualität und Quantität der gestellten Sicherheiten den Zinssatz durchaus positiv beeinflussen können. Auch bei vorliegenden „Konkurrenzangeboten“ von anderen Banken hat man im Bereich Kredit für den Hauskauf gute Chancen, noch etwas günstigere Konditionen als die Standardkonditionen zu bekommen. Verhandeln kann sich also durchaus lohnen.</p>
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		<title>Forward-Darlehen: Kosten zur Zinssicherung</title>
		<link>http://www.kreditweblog.de/forward-darlehen-kosten-zur-zinssicherung/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Anschlussfinanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Forward-Darlehen]]></category>

		<category><![CDATA[Kosten]]></category>

		<category><![CDATA[Umschuldung]]></category>

		<category><![CDATA[Zinsaufschlag]]></category>

		<category><![CDATA[Zinssicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Annuitätendarlehen, das nicht sofort, sondern zu einem später festgelegten Zeitpunkt (bis zu 60 Monate nach Abschluss) ausgezahlt wird, ist ein Forward-Darlehen. Es kann genutzt werden, wenn man z.B. ein Darlehen abgeschlossen hat, dass z.B. in 12 oder 42 Montaten ausläuft. Will der Darlehensnehmer, die dort recht günstigen Zinsen nicht durch eventuell zukunftig steigende Zinsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Annuitätendarlehen, das nicht sofort, sondern zu einem später festgelegten Zeitpunkt (bis zu 60 Monate nach Abschluss) ausgezahlt wird, ist ein Forward-Darlehen. <span id="more-25"></span>Es kann genutzt werden, wenn man z.B. ein Darlehen abgeschlossen hat, dass z.B. in 12 oder 42 Montaten ausläuft. Will der Darlehensnehmer, die dort recht günstigen Zinsen nicht durch eventuell zukunftig steigende Zinsen gefährden, so kann er mit Hilfe des Abschlusses eines Forward-Darlehens, die Zinsen bekommen, die zum Abschluss des Forward-Darlehens gültig sind, da diese über die gesamte Vorlaufzeit bis zu Auszahlung des Forward-Darlehens festgeschrieben werden. Natürlich sollte man vorher bei der Bank anfragen, ob eine Kündigung des Darlehens nach Ablauffrist ohne Probleme möglich ist.</p>
<p>Die Umschuldung des alten Darlehens in das Forward-Darlehen nach wie im Beispiel angenommen 12 oder 42 Monaten machen die Banken untereinander aus. Die Anschlussfinanzierung (Forward-Darlehen) kostet ansich nur sehr wenig. Der Anbieter des Forward-Darlehens kann zwar für die Zinsgarantie über die Vorlaufzeit einen Zinsaufschlag berechnen, dieser liegt gegenwärtig aber nur zwischen 0,01 bis 0,025% je Monat Vorlaufzeit. Er darf bis zu einem Prozent über dem jeweiligen aktuellen Marktniveau in der Vorlaufzeit hinaus liegen. Zu diesem Zinsaufschlag kommen allerdings noch die Kosten für Notar-und Grundbuch, die bis zu ungefähr 0,5% der eingetragenen Grundschuld betragen können und von deren Höhe abhängig sind. Der große Vorteil eines Forward-Darlehens sind die niedrigen Zinsen, die durch die Anschlussfinanzierung erhalten bleiben, egal ob das allgemeine Zinsniveau in der Zwischenzeit steigt. Dieser Vorteil kann natürlich auch zum Nachteil werden, wenn die Zinskonditionen zum Abschlusstermin höher liegen, als sie dann vom allgemeinen Zinsniveau her in der Vorlaufzeit sinken, denn man muss das Forward-Darlehen dann zu den vereinbarten höheren Zinsen nehmen.</p>
<p>Für einen Überblick der Kosten, nutzen Sie am besten ein Forward-Darlehen Vergleich.</p>
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		<title>Baufinanzierung ohne Schufa</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Immobilienkredit]]></category>

		<category><![CDATA[Schufa]]></category>

		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[ohne Schufa]]></category>

		<category><![CDATA[Schufaeintrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal wie hoch oder unsinnig ein Eintrag bei der Schufa sein möge, egal wie wenig er über die tatsächliche Bonität des Kunden aussagt, Fakt ist, dass man mit negativem Schufaeintrag in Deutschland Schwierigkeiten hat, eine Baufinanzierung unter diesen Voraussetzungen überhaupt zu erreichen.
Mit Ausnahme weniger Banken, werden in Deutschland kaum Baufinanzierungen ohne eine vorherige Schufaabfrage zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal wie hoch oder unsinnig ein Eintrag bei der Schufa sein möge, egal wie wenig er über die tatsächliche Bonität des Kunden aussagt, Fakt ist, dass man mit negativem Schufaeintrag in Deutschland Schwierigkeiten hat, eine Baufinanzierung unter diesen Voraussetzungen überhaupt zu erreichen.<span id="more-11"></span><br />
Mit Ausnahme weniger Banken, werden in Deutschland kaum Baufinanzierungen ohne eine vorherige Schufaabfrage zum Interessenten vergeben. Sollte eine Bank loyaler sein, so werden strenge Vorgaben gemacht und es wird von Einzelfall zu Einzelfall entschieden. So müssen Interessenten mit negativem Schufaeintrag vorweisen können, dass sie mindestens 12 Monate beim gegenwärtigen Arbeitgeber beschäftigt sind, dass sie ein entsprechend hohes Gehalt besitzen und selbst die Wunschimmobilie muss einen gewissen Sicherheitswert für die Bank darstellen, damit sie sie im Notfall verkaufen oder versteigern kann. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt und zudem einen negativen Eintrag bei der Schufa hat, kann nur noch auf ausländische Banken für eine Baufinanzierung hoffen. Vor allem die Schweiz ist dafür bekannte, dass die Banken dort nicht gleich eine Schuafa-Abfrage machen. Diese Loyalität bezahlt man allerdings mit höheren Zinsen und eventuellen Währungsverlusten, die durch Kapitalmarktschwankungen auftreten können.</p>
<p>Große Vorsicht ist angesagt, wenn ein Kreditvermittler eine vorherige Anzahlung für seine Tätigkeit verlangt, es sich um Zeitungsangebote mit 0190iger Telefonnummern handelt oder man nur durch den Abschluss einer Versicherung (Restschuld oder Lebensversicherung) an eine Baufinanzierung gelangen kann. Diese Varianten bringen immer Nachteile mit sich und sind zudem teuer und oft schlichtweg unseriös.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, sich vor einem Immobilienkauf eventuell über einen Vergleichsrechner bei Banken in der Schweiz, den Niederlanden oder Frankreich gewisse Angebote zu beobachten und zu vergleichen und sich am Besten erst nach einer Absage aus Deutschland dafür entscheidet.</p>
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		<title>Kredit für den Hauskauf</title>
		<link>http://www.kreditweblog.de/kredit-fur-den-hauskauf/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 17:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Immobilienkredit]]></category>

		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Hauskauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kredit für den Hauskauf bieten viele Banken klassische Immobilienkredite an. Diese haben eine besonders lange Laufzeit und werden über 30 Jahre und mehr zurückgezahlt. In der Regel finanzieren die Banken über den Immobilienkredit zwischen 60 und 80 Prozent des Kaufpreises. Einen Teil müssen die Hauskäufer also Eigenkapital mitbringen. Je weniger Kredit benötigt wird, desto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kredit für den Hauskauf bieten viele Banken klassische Immobilienkredite an. Diese haben eine besonders lange Laufzeit und werden über 30 Jahre und mehr zurückgezahlt. In der Regel finanzieren die Banken über den Immobilienkredit zwischen 60 und 80 Prozent des Kaufpreises. Einen Teil müssen die Hauskäufer also Eigenkapital mitbringen. Je weniger Kredit benötigt wird, desto besser ist der Zinssatz. Einige Banken finanzieren auch den kompletten Kaufpreis. Allerdings muss bei einer 100 Prozent-Finanzierung die Bonität besonders gut sein. Bei einer 80 Prozent- oder 100 Prozent-Finanzierung sind die Zinskonditionen durch Zinsaufschlähe höher als bei einer 60 Prozent-Finanzierung.</p>
<p>Der Kredit für den Hauskauf wird über eine Grundschuld abgesichert, die zu Gunsten der Finanzierungsbank in das Grundbuch eingetragen wird. Die Finanzierungsbank hat damit die Möglichkeit, das Grundstück und das Haus versteigern zu lassen, wenn der Kredit nicht mehr getilgt werden kann. Es gibt auch die Möglichkeit, den Kredit durch eine Risikolebensversicherung abzusichern. Im Todesfall des Versicherten wird der Kredit durch die ausgezahlte Versicherungssumme getilgt.</p>
<p>Bei der Anbietersuche sollten Käufer besonders auf die Festzinsdauer achten. Die günstigen Zinsen eines Immobilienkredites können sich Hauskäufer dadurch längerfristig sichern. Zum einen lässt sich die monatliche Kreditbelastung für mehrere Jahre fest kalkulieren und gleichzeitig sind Immobilienkäufer vor Zinssteigerungen sicher. Von den Banken werden Immobilienkredite mit festen Zinsen für 3, 5, 10 oder 15 Jahre bzw. 25 Jahre angeboten. Nach dem Auslaufen der festen Zinsen können Hauskäufer mit der Bank eine Anschlussfinanzierung abschließen oder über eine andere Bank zu den dann geltenden Zinsen umschulden. Mit der Bank können auch variable Konditionen vereinbart werden. Das ist sinnvoll in Zeiten sinkender Zinsen.</p>
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